Veröffentlichung der London Shows 2016

In einem Interview welchem Lemmy kürzlich upproxx.com gegeben hat, erwähnt er, wenn dies auch nicht allzu überraschend ist, dass die im Januar 2016 stattfindenden Shows in London eventuell für eine Live-Veröffentlichung genutzt werden könnte. Lest das gesamte Interview, welches darüber hinaus kaum neue Infos liefert, hier.

4 Gedanken zu “Veröffentlichung der London Shows 2016

  1. Da ich mir kürzlich einen 3D Fernseher zugelegt habe, fänd ich es ja ganz cool, wenn es eine 3D Bluray mit 5.1 Sound gäbe, aber ich denke, das wird Wunschdenken bleiben.

  2. Das sehe ich ein bisschen anders. Früher waren Live-Alben ja eher eine sinnvolle Song Auswahl von einem Konzert und nicht einfach nur eine komplette Aufzeichnung (z.B. No Sleep Til Hammersmith). 10 oder 12 Lieder, wie bei einem „traditionellen“ Album wäre mir völlig genug. Es muss ja nicht immer ein Doppel-Album sein.

    Bei neueren Live-Alben finde ich „No Security“ von den Stones sehr gelungen. Nicht zu lang, Lieder der aktuellen Studio-Platte (damals Bridges To Babylon) und ein paar unbekanntere Nummern.

    Das Problem der Aftershock Tour-Edition ist meiner Meinung nach, dass es nicht produziert war, sondern nur eine Aufzeichnung und darüber hinaus nur Lost Woman Blues als neues Lied drauf enthalten war. Für ein sinnvolles Live-Album würde ich mir eher zwei bis drei Lieder von Bad Magic wünschen und vielleicht ein, zwei weniger gespielte Lieder, oder ein Lied, was es bisher auf einer Live-Aufnahme noch gar nicht gab.

  3. Ich glaube auch nicht, dass es ein reines Livealbum werden wird, denn eine Setlist mit 14 oder 15 Liedern ist meiner Meinung nach für solch eine Art der Veröffentlichung ein bisschen mager. Vielleicht wird stattdessen wieder sowas wie eine Tour- oder Jubiläums-Edition von Bad Magic veröffentlicht, wie es bei Aftershock und Inferno ja auch bereits der Fall war.

  4. Live-Aufnahmen schön und gut, zwar prinzipiell überflüssig, aber zumindest ist es diesmal ein Jubiläum.

    Ich hoffe nur, dass sie, Authentizität hin oder her, diesmal zumindest ein wenig nachbearbeitet werden. Mit der Aftershock Tour-Edition haben sich die Jungs ja keinen riesen Gefallen getan.

    Ich denke, im gehobenen Alter darf man da schonmal ein bischen nachhelfen. Ist ja immerhin ein Live-„Album“.

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